WESTFALENPOST | 20.03.2004
›Faszinierender »Dreiklang« von den Balearen.
Insgesamt verschmolzen die drei Darbietungen aus Musik, Sprache und Bildern zu einem eindrucksvollen und unvergesslichen Kulturerlebnis.‹

AZ STENDAL | 22.11.2005

›Ulrike Moortgat-Pick, die Chopins Kompositionen feinfühlig und mit romantischer Austrahlung spielte, …
… kaum zu übertreffenden Höhepunkt niveauvoller Gestaltung.‹

BADISCHES TAGEBLATT | 25.01.2006

›… in Musik, Sprache und Bild zu einer verdichteten künstlerischen Aussage verwoben — ein beeindruckender "Dreiklang" auf höchstem Niveau.
… durch den gelungenen Spannungsbogenbogen zwischen Text- und Musik- Zitaten eine faszinierende Intensität.
… traumhafte Foto-Impressionen auf der Großleinwand.
… wurden mit Einfühlungsgabe und Ausdruckskraft von der international anerkannten Pianistin und Hochschuldozentin fesselnd interpretiert. In den schwermütig-gefühlvollen Passagen bewies sie Innigkeit und Tiefe, bei den kraftvoll-stürmischen Tonläufen lotete sie dynamisch den leidenschaftlich drängenden Ton eines ringenden Menschen aus.‹

BADISCHES TAGEBLATT | 25.01.2005
›… in dem ungemein feinsinnigen Klavierspiel.
Die eingefügte Ballade und das Scherzo zum Abschluss eines großartigen Konzertes zeugten nochmals von einem tiefen Verständnis der Musikerin für Chopins Werk.‹

AHLENER ZEITUNG | 22.11.2005

›Ulrike Moortgat-Pick und Dr. Werner Kirsten verzauberten das Publikum.
… boten einen Genuss der Extraklasse.
Unglaublich authentisch drückte Ulrike Moortgat-Pick mit ihrem Spiel diese Stimmungen und Atmosphäre am Flügel aus.
… ein Genuss zu hören und zu sehen. Bilder und Musik, aufs Schönste verbunden, …‹

DER PATRIOT, LIPPSTADT | 9.12.2005

›Was diese Mischung aus Lesung und Konzert besonders auszeichnet, ist das gute Timing. Kurze Textpassagen wechseln sich fast organisch mit Chopins Klavierstücken ab. Musik und Text bedingen sich so gegenseitig und verschmelzen fast zu einer Einheit.
… beeindruckende Bilder, die das Duo — oft genau auf den Text abgestimmt — ausgewählt hat. Atemberaubende Naturimpressionen wechseln sich ab mit malerischen, stets menschenleeren Stadtansichten.‹